26.09.2013

Die Totentänzerin von Max Bentow

Format: Paperback
Verlag: Page & Turner
Erscheinungsdatum: 02. Sept. 2013
Seiten: 384
ISBN13: 978-3442204052
Preis: € 14,99 [D]

Leseprobe: KLICK




Im dritten Band rund um den Ermittler Nils Trojan treibt ein äußert brutaler Mörder sein Unwesen. Der Mörder hat es auf Pärchen abgesehen, wo der Mann sehr viel älter als die Frau ist. Zuerst wird der Mann mit einem Hammerschlag auf den Hinterkopf ermordet und danach bindet der Mörder die Frau mit dem ermordeten Mann zusammen, wobei die Frau unter Ihrem Geliebten liegt, danach lässt der Mörder die Frau mit tiefen Schnitten im Arm langsam ausbluten.
In diesem Liebesakt miteinander verschlungen findet der Ermittler die ermordeten Pärchen, daneben liegen Schlafanzug und Nachthemd auf ganz bestimmte Weise drapiert. Was möchte der Mörder den Ermittlern damit mitteilen?
Während Trojan unter Hochdruck an diesem Fall arbeitet, muss er gleichzeitig seinem Chef Landsberg zur Seite stehen. Denn dessen Frau ist psychisch krank und steht im Verdacht, etwas mit den Mordanschlägen zu tun zu haben. Kann es wirklich sein, dass sie die Mörderin ist oder spielt hier jemand ein ganz böses Spiel?
Und dann kommt auch noch Trojans „Freundin“ Jana aus dem Urlaub zurück…

Ich hatte mich schon sehr auf diesen dritten Teil gefreut. Und vorab möchte ich schon mal sagen, dass er mir durchaus gefallen hat. Der Erzählstil ist sehr flüssig, so dass man das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen hat.
Auch diese Geschichte war wieder sehr spannend und ich habe an den Seiten nur so geklebt. Allerdings waren mir manche Dinge einfach nicht schlüssig und haben mich dadurch auch teilweise ziemlich verwirrt. Vom Ende war ich dann allerdings sehr überrascht, hatte ich doch schon Anfangs geglaubt zu wissen, wer der Mörder ist.

Auch wenn mir das Buch gefallen hat, hat es mich nicht so sehr begeistern können wie seine beiden Vorgänger. Es hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Ich kann gar nicht so genau beschreiben, was es eigentlich war, was mir da gefehlt hat.
Einfach ausgedrückt, fehlte für mich einfach der Pep in der Geschichte, die gewisse Kleinigkeit, die mir den Atem verschlägt und mich umhaut.

Abschließend kann ich nur sagen, wem die beiden Vorgänger gefallen haben, dem wird auch dieses Buch gefallen, allerdings sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass Herr Bentow mich mit dem vierten Band wieder mehr umhauen wird.

Meine Bewertung:

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