27.09.2012

Wir beide, irgendwann von Jay Asher














Emma und Josh sind schon seid Sandkastenzeiten die besten Freunde und Nachbarn, doch dann versucht Josh im Teenageralter Emma zu küssen. Da Emma in Josh aber nur einen guten Freund sieht  bekommt die Freundschaft der beiden einen ziemlichen Knacks.
Eines Tages, im Jahr 1996 bekommt Emma von ihrem Vater einen Computer geschenkt und Josh schenkt ihr eine CD-Rom mit einem AOL-Programm, welches Emma sofort auf ihrem Computer installiert.
Plötzlich öffnet sich eine Seite namens „Facebook“ und Emma entdeckt ein Profil von sich selbst, welches sie in fünfzehn Jahren zeigt.
Dem einzigen den sie dies anvertrauen kann ist Josh und deshalb überwindet Emma die Distanz zwischen ihnen und vertraut sich ihm an. Auch Josh ist ziemlich schockiert über Facebook und hält die ganze Sache für einen ziemlich blöden Scherz.
Doch nach einer Weile merken die beiden, dass dies die Realität ist und gespannt schauen sie sich ihre Zukunft jeden Abend wieder an.
Während Josh glücklich verheiratet mit dem beliebtesten Mädchen der Schule ist, scheint Emma in 15 Jahren alles andere als glücklich zu sein. Und so beschließt sie ihre Zukunft durch Handlungen in der Gegenwart zu verändern. Aber was wird dies für Folgen haben und kann man wirklich so einfach seine Zukunft verändern oder ist vielleicht alles schon vorherbestimmt?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr flüssig geschrieben und die Seiten flogen nur so dahin.
Die Geschichte wird immer abwechselnd aus der Sicht von Emma und Josh erzählt.
Der Roman handelt nicht nur von Facebook sondern es geht auch um das typische Teenagerleben mit den ganz normalen Problemen wie die Schule oder die Liebe.

Eine wirklich tolle Idee, mit sehr sympathischen und glaubwürdigen Charakteren und einer sehr authentisch geschriebenen Geschichte.
Mich hat das Buch voll und ganz überzeugt und ich kann es nur jedem ans Herz legen.

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