18.10.2011

Man liebt nur dreimal von Melanie Rose











 Auf ihrer Reise Richtung Oxfordshire gerät Kate in einen ziemlich schlimmen Schneesturm und als ihr Wagen von der Straße abkommt, schafft sie es gerade noch so, ihre Katze Mitsy zu schnappen und aus dem Auto zu fliehen, bevor es in einen Fluss stürzt. Doch nun steht sie ohne Mantel und Handy in der eisigen Kälte mitten im Nichts und weiß nicht wo sie hin soll. Kate hat aber Glück im Unglück und wird gerettet und zu einem Haus in der Nähe gebracht. Als sie erwacht, kann sie sich nicht erinnern wer sie ist oder was sie in diese Gegend verschlagen hat. In dem Haus wohnen der alleinstehende Vincent James und seine Tochter Jadie, die an Mukoviszidose erkrankt ist. Außerdem ist da noch die etwas burschikose Haushälterin Tara, die gute Seele des Hauses. Allerdings macht sie Kate ziemlich schnell klar, dass es ihr lieber wäre wenn diese bald wieder verschwinden würde.
Doch das scheint nicht so leicht, durch den Schneesturm sind die Bewohner des Hauses fürs erste von der Außenwelt abgeschnitten.
Ohne es zu wissen gelingt Kate gleich am Anfang ein großes Wunder, denn Jadie, die nach dem Tod ihrer Schwester zwei Jahre kein Wort mehr gesprochen hat, redet plötzlich wieder und Vincent der Kate sher Dankbar für dieses kleine Wunder ist, bittet Kate so lange zu bleiben, wie sie möchte.
Dann taucht Colin, der Bruder von Tara im Haus auf, da er sich um seine Schwester sorgen gemacht hat. Colin ist Psychologe und er möchte Kate mit Hypnose helfen, ihr Gedächtnis wieder zurück zu erlangen. Doch schon in der ersten Sitzung wird klar, dass irgend etwas nicht stimmt. Denn anstatt zu dem Unfall zurück zu gehen, landet sie am Anfang des Jahrhunderts, in dem Körper eines jungen Mädchens namens Kitty. Was hat das zu bedeuten? Hat Kate etwa schon einmal gelebt?

Die Geschichte wird in der Ich-Form, aus Kates Sicht geschrieben und sie ist sehr spannend geschrieben. Das Buch bietet so viel, das man am Ende das Gefühl hat, mehr als die 408 Seiten gelesen zu haben, die es tatsächlich hat.Dieses Buch passt auch optimal zur Jahreszeit, mit einer Tasse Tee, ein paar leckeren Keksen und eingemummelt in einer Decke, kann man beim lesen dieses Buches alles um einen rum vergessen.Mehr kann ich eigentlich gar nicht zu dem Buch sagen, außer das es fantastisch war und ich es allen nur wärmstens weiter empfehlen kann, vor allem an die, die auch schon das erste Buch der Autorin gelesen haben und von diesem schon total begeistert waren, wer hier das gleiche Niveau erwartet, der wird nicht enttäuscht, sondern bekommt im Gegenteil, sogar noch etwas mehr geliefert.

1 Kommentar:

  1. Ich habe bereits den ersten Roman von der Autorin gelesen, und ich werde mir bestimmt bald auch dieses Buch kaufen. Hast mich echt neugierig drauf gemacht.

    Schöner Blog übrigens, hab ihn über Google entdeckt , und freu mich nun Leser deines Blogs zu sein.

    Liebe Grüße

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