08.02.2011

Vampire Academy - Blaues Blut von Richelle Mead






Blaues Blut ist der zweite Teil diser unglaublich tollen Vampire Academy Reihe. Rose steht eine ziemlich wichtige Prüfung bevor und zusammen mit ihrem Mentor macht sie sich auf den Weg zu einem ziemlich berühmten Wächter um sich von diesem prüfen zu lassen. Sie hat keine Ahnung was sie bei diesem Wächter erwartet, doch das was Rose und Dimitri am Ziel vorfinden, erfüllt sie mit grauen. Überall im Haus liegen Leichen und jede Menge Blut wurde vergossen. Wie es scheint sind Strigoi mit Hilfe von Menschen durch die Schutzzauber und dann ins Haus gedrungen und dann haben sie die gesamte königliche Familie mitsamt ihren Wächtern umgebracht und ausgelöscht. Und dies scheint erst der Anfang zu sein, denn die Strigoi haben vor, alle königlichen Familien der Moroi auszulöschen. Auf der Academy, die Rose besucht ist man über diese Erkenntnis ziemlich entsetzt und da Weihnachten vor der Tür steht, beschließt man, das die ganze Schule gemeinsam mit den Eltern der Kinder und den Wächter in eine Skihütte verreist. Denn man glaubt, wenn dort die Strigoi auf den Gedanken kämen einen Angriff zu starten, dass man durch die große Anzahl an Wächtern im Vorteil wäre. Doch ein paar Novizen wollen sich an den Strigoi rächen und so machen sie sich auf den Weg um sie zu finden. Als Rose erfährt, wer sich da auf den Weg gemacht hat, eilt sie sofort der Gruppe hinterher um sie aufzuhalten und zu schützen, doch damit begibt sie sich in aller größte Gefahr.

Auf den ersten paar Seiten bekommt der Leser in einen Prolog noch einmal kurz beschrieben, was im ersten Teil alles passiert ist. Dies ist sehr präzise und knapp gehalten, es kommt also keine Langeweile auf. Das Buch ist total spannend geschrieben, hat ziemlich viel Action, was im ersten Band etwas fehlte. Vom ersten Band zum zweiten gab es eine riesige Steigerung in der Spannungskurve, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Autorin hat es wieder geschafft, mich voll und ganz in ihren Bann zu ziehen. Im 17. Kapitel wurde es dann sogar so heftig, das mir die Tränen in die Augen stiegen. Man kann also sagen, ich habe mitgefiebert, mich mit gefreut und mit gelitten. Mich hat das Buch total berührt und ich will jetzt eigentlich nur noch eins: ganz schnell den dritten Teil lesen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen