02.02.2011

Smaragdgrün von Kerstin Gier






Gwendolyn ist am Boden zerstört, denn wie es scheint liebt Gideon sie nun doch nicht. Am liebsten würde Gwen sich nun ganz in ihrem Kummer verlieren, doch dafür bleibt keine Zeit. Denn schließlich wartet schon die nächste Zeitreise wieder auf sich. Außerdem muss sie sich etwas einfallen lassen, was den Grafen betrifft, denn das dessen Pläne nicht dem Wohle der ganzen Menschheit dienen, hat Gwen schon eine ganze Weile im Gefühl. Doch wem kann sie trauen, wer steht auf ihrer Seite? Dies gilt es nun herauszufinden.
Über den Inhalt möchte ich hier gar nicht so viel schreiben, denn ich möchte ja nichts verraten. Smaragdgrün ist der dritte und letzte Teil der Trilogie von Kerstin Gier. Es knüpft wieder nahtlos an den zweiten Teil an und zieht einen sofort wieder in seinen Bann. Der ziemlich quirlige Wasserspeier Xemerius bringt den Leser auch dieses mal wieder oft zum lachen. Die Spannung in dem Buch wächst von Kapitel zu Kapitel und steuert ziemlich flott auf das Finale zu. Ich finde es wirklich bewundernswert, wie es Frau Gier geschafft hat, die Zeitsprünge so genau abzustimmen und das sie mit den ganzen Jahreszahlen nicht total durcheinander gekommen ist. Den selbst mich haben so manche Zeitreisen etwas verwirrt, so das ich in Ruhe darüber nachdenken musste um dem Gedankengang von Frau Gier zu folgen, was mir aber jedes mal gelungen ist :).
Schade finde ich, dass dies nun der letzte Band ist. Denn meiner Meinung nach stehen durchaus noch ein paar Dinge offen, wo es sich lohnen würde noch einen vierten Teil zu schreiben. Aber wir haben es schließlich alle gewusst, das es nur drei teile geben wird.
Abschließend kann ich nur sagen, dass mir diese Trilogie total gut gefallen hat und ich sie nur jedem wärmstens ans Herz legen kann.

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